28 Feb 2014

Auf dem Dach

Heute habe ich mein erstes Quiz in der Uni, indem meine Thai-Kenntnisse überprüft werden. Hierfür habe ich mit meinen Thai Buddies gelernt, denen ich im Gegenzug etwas über Principles of Economics erzählt habe. Es ist ganz interessant die Unterschiede bei der Vorgehensweise des Lernens zu sehen. Am Mittwoch bin ich wieder früh aufgestanden um das angenehm kühle Wetter am Morgen zu genießen, später Abends habe ich seit langem wieder einmal Basketball gespielt. Das macht Spaß auf mehr, auch wenn es in der Hitze überaus anstrengend ist körperlichen Betätigungen nachzukommen. Am Donnerstag haben wir ein paar andere Studenten zu uns auf das Dach eingeladen, um uns zusammen den Sonnenuntergang zu betrachten. Zusätzlich konnten wir einigen Studenten, die in der Lage sind Gitarre zu spielen, beim musizieren lauschen.










Ach, eine Sache noch:
Hail the King!


23 Feb 2014

James Bond Island & Pool Party

Am Samstag mussten wir wieder früh aufstehen, weil wir zu der James Bond Island gefahren sind. Dieser Trip wurde von der Uni aus organisiert und war für die Auslandssemester Studenten gedacht. Die Busfahrt war schrecklich, weil einer Chinesin im Bus schlecht wurde und sich im Bus mehrere Male auf den Boden übergeben hat, obwohl es ein Klo im Bus gab und ohne Bescheid zu sagen, um eine Plastik Tüte oder ähnliches zu bekommen. Die Busfahrt wurde demnach von einem unangenehmen Geruch untermalt. Endlich angekommen ging es mit einem kleinen Boot weiter zu der James Bond Island, die so heißt, weil dort einige Szenen für den James Bond Film The Man with the Golden Gun gedreht wurden. Die Insel selbst war aber wieder einmal mit Touristen überlaufen und somit auch nicht sonderlich schön zu besichtigen. Leider hat ein Freund sein Handy auf der Insel verloren. Er hat es James Bond gegeben, wie wir sagen. 







Viel gibt es zu der Insel eigentlich nicht zu sagen. Es sind wieder die üblichen schönen Felsen die aus dem Wasser ragen und mit saftig grünen Pflanzen bewachsen sind. Wir hatten ziemlichen Hunger und uns wurde ein ordentliches Mittagsessen mit Meeresfrüchten dargeboten. Die Krabben waren sehr sehr lecker und erinnern mich geschmacklich etwas an Hummer. Die Shrimps waren lecker mariniert, allerdings etwas trocken. Ich habe erstmalig Schnecken probiert, war jedoch weder sonderlich begeistert noch enttäuscht. So wie sie hier zubereitet wurden, hat es eher langweilig geschmeckt. 


Als wir nach dem Essen wieder in Bus stiegen, haben wir gemerkt, dass dieser nicht geputzt wurde als wir weg waren. Der Gestank im Bus ist also geblieben.
Wieder zuhause angekommen ging auch direkt die Pool Party im sogenanntem Luckna House los. Ein Wohnkomplex indem nur Studenten (die meisten sind Finnen) wohnen und es einen Gemeinschaftspool gibt. Das Lustige war, dass viele Studenten ihre Thai Buddys eingeladen haben und es somit eine internationale Party war. Es ist sehr interessant und unterhaltsam die kulturellen Unterschiede zu beobachten. Es war aber auch ansonsten sehr lustig und die Finnen haben den Sieg ihrer Eishockey Nationalmannschaft gegen die USA bei den Olympischen Winterspielen gefeiert. Abends sind wir noch auf die Bangla Road in Patong gefahren und haben dort etwas gefeiert.
Heute Morgen waren wir in einem Einkaufszentrum um uns nach einem Ersatz für das verlorene Handy umzusehen. Zwei von uns war währenddessen etwas langweilig, sodass wir bei diversen Handy den Lockscreen verändert haben:


Bleibt nur noch zu sagen, dass wir heute auf einem Wochenmarkt waren, auf dem es viel Essen viel billige Kleidung, viel Lärm und viel Dreck gibt. Aber das Essen war sehr lecker und es hat Spaß gemacht:


21 Feb 2014

Frühaufsteher und Thai Buddys

Nachdem Montag und Dienstag aufgrund der Uni recht ereignislos war habe ich am Mittwoch meinen alten Schulfreund abgeholt, der im Urlaub in Thailand ist und mich für drei Tage hier besucht. Wir sind anschließend ins Kino gegangen und haben den Robocop Film gesehen, wobei es immer wieder lustig ist, wenn die Hymne des Königs vor dem Film gespielt wird und alle Zuschauer während dessen aufstehen. Ach und wir haben ein Vogel durch einen Supermarkt fliegen sehen.

Am Donnerstag sind wir typisch deutsch früh aufgestanden, damit wir die ersten am Strand sind. Während der Hinfahrt konnten wir den Sonnenaufgang und leere Straßen genießen. Der komplett leere Strand hatte eine besondere Ruhe und war um einiges schöner als sonst mit vielen Touristen. Nur ein paar Hunde lagen am Strand und haben, wie wir, die angenehme Sonne genossen, da diese gegen Mittag so stark auf der Haut brennt, dass man immer den Schatten suchen muss. Es ist dementsprechend viel angenehmer und empfehlenswert, morgens an den Strand zu gehen. Als es zu heiß und voll am Strand wurde haben wir ein kleines Lokal aufgesucht und unseren frischen Kokosnussshake getrunken. Der Strand eignet sich auch wunderbar zum Schnorcheln.





Von der Uni aus gibt es ein Buddy Programm, bei dem jedem teilnehmenden Auslands-Studenten ein thailändischer Student zugeordnet wird. Das ist super, um Kontakte zu Einheimischen zu knüpfen, deren Kultur besser kennen zu lernen und besondere Tipps und Empfehlungen zu erhalten. Wir sind auch direkt in einem sehr schönen Restaurant essen gegangen wo wir viel lokales Essen gegessen haben.




Es war sehr sehr lecker, unterhaltsam und interessant sich mit Thailändern zu unterhalten. Am Abend haben wir uns noch mit einigen anderen Studenten in einer Villa am Pool getroffen und sind Abends erschöpft nach einem langen Tag zu Bett gegangen.
Ach, es gab einen kleinen Wettbewerb unter den Studenten, bei dem wir uns in der Schuluniform beim "Lernen" photografieren sollten. Unsere Gruppe hat mit folgendem Photo gewonnen, auch wenn ich leider nicht Vorort sein könnte:




16 Feb 2014

Kurze Zwischenmeldung #2

Heute wieder nur ein kurzer Text. Am Samstag waren einige Studenten von uns Gokart fahren, ich habe die Gelegenheit genutzt um ein paar Photos zu schießen. Ansonsten lernen wir in unserer näheren Umgebung immer mehr gute Restaurants kennen, aber bzgl. des Essens werde ich noch einen gesonderten Artikel schreiben. Ich habe aber auch zum ersten mal Durian gegessen. Sie wird auch Stinkefrucht genannt, weil sie nicht angenehm riecht. Ich persönlich finde den Gestank nicht so schlimm, wie oft behauptet wird. Der Geschmack ist schwierig zu beschreiben, da er sehr ungewohnt ist. Eine etwas muffige Mango trifft es vielleicht am besten, auch wenn dies nicht sonderlich lecker klingt. Aber sie schmeckt wirklich gut und die Konsistenz ähnelt einem Pudding, was ebenfalls äußerst ungewohnt ist. Ich kann es jedem empfehlen diese Frucht zu kosten.
Am Abend sind wir zu einer Fullmoon Party nach Patong gefahren. Die Fahrt dorthin war jedoch die größte Attraktion, da wir mit 16 Personen in einem Pickup gefahren sind. Fünf Personen auf den Sitzen und der Rest auf der Ladefläche. Der Fahrgastraum bestand quasi aus gewaltigen Boxen, sodass auch für die "Hintergrundmusik" gesorgt wurde.











Rawai

Meine Eltern haben mich natürlich auch auf Phuket selbst besucht. Ich habe Ihnen meine Wohnung gezeigt. Allerdings ist die Uni und die Wohnung in der Mitte von Phuket und für einen Aufenthalt eignet sich die Nähe zu einem Strand besser. Wir sind nach Rawai gefahren, wo meine Eltern ein Bed & Breakfast Hotel gefunden haben, welches direkt am Strand liegt.

Der Strand in Rawai eigenet sich leider nicht zum Baden, da hier viele Boote liegen, das Wasser nicht ganz sauber und der Strand verdreckt ist. Leider gibt es immer wieder mit Müll überflutete Strände. Es ist schade zu sehen, wie wunderschöne Landschaften mit Müll und Bauten zerstört werden. Aus diesem Grund sind wir an einen kleinen Strand gefahren, der etwas versteckt und deswegen nicht von Touristen überlaufen ist. Dort war es sehr schön, auch wenn wir in der Mittagshitze dort waren. Eigentlich ist es besser sehr früh an den Strand zu gehen und wenn es Mittags draußen am wärmsten und die Sonne am stärksten ist irgendwo eine Kleinigkeit zu essen.
Ansonsten kann man hier sehr gut entspannen, wenn man einfach am Pool liegt und ein gutes Buch liest oder die Sonne genießt. Es war eine sehr schöne Zeit mit meinen Eltern, meiner Schwester und ihrem Freund hier in Thailand, leider mussten sie nun wieder zurück fliegen. 

15 Feb 2014

Ko Phangan

Meine Eltern, meine Schwester und ihr Freund sind nach Thailand geflogen, um mich zu besuchen. Sie sind allerdings zuerst in Bangkok und anschließend auf Ko Phangan gewesen. Ich bin also mit einem schönem Propeller Flugzeug von Phuket nach Ko Samui geflogen, wo ich von meinen Eltern mit einem Boot abgeholt wurde.
Auf Ko Phangan ankommen war die Fahrt mit einem ausgeliehenem Jeep vom Strand zum Haus das Interessanteste. Zuerst musste ein Pfad voller Geröll bezwungen werden, wobei wir nur Schrittgeschwindigkeit fahren konnten und trotzdem aufgrund der großen Steine und unebenen Fahrbahn im Fahrgastraum hin und her geworfen wurden. Anschließend  mussten wir eine Straße hochfahren, die sicherlich einen Steigungswinkel von 30° (sprich knapp 60% Steigung) ausweist.
Kaum angekommen sind wir ziemlich direkt schlafen gegangen, weil es schon spät war. Ich durfte direkt am Fenster schlafen, sodass sich mir beim Aufwachen ein herrlicher Blick bot.





Am gleichem Tag sind wir an einen schönen Strand gefahren, der sich wunderbar zum Schnorcheln eignet. Ich habe beim Schnorcheln Videos aufgenommen. Die Videos vom Schnorcheln und weitere werde ich bei Gelegenheit zusammen schneiden und auch hier auf diesem Blog veröffentlichen.
Zur Entspannung nach dem Schnorcheln haben wir uns eine Massage in einer kleinen und offenen Hütte direkt am Strand gegönnt, sodass wir vom Geräusch des Meeres begleitet wurden.
Am nächsten Tag haben sich der Freund meiner Schwester und ich jeweils ein Jet-Ski ausgeliehen und sind 30 Minuten vor der Insel hin und her gefahren. Dies war überaus unterhaltsam und ist empfehlenswert.



10 Feb 2014

Die ersten Tage in der Uni

Das erste was man über die Universität erzählen sollte ist die Uniform. Es ist schon ganz witzig, wenn alle Studenten die gleiche Uniform tragen müssen. Vielleicht gibt es schönere und dem Klima angemessenere Uniformen, aber die Räume sind dank den Klimaanlagen immer angenehm kühl. Somit sind die schwarzen Hosen und das Hemd mit Krawatte einigermaßen auszuhalten. Bisher gefällt mir diese Kleidungsvorschrift, auch wenn es etwas nervig ist. Irgendwie ist es witzig, wenn alle das gleiche tragen.




Die Universität gleicht einer Schule. Es herrscht Anwesenheitspflicht und die Bewertung setzt sich aus Mitarbeit, Hausarbeiten und zwei Klausuren (Midterm und Final Examen) zusammen. 
Das Niveau scheint bisher noch nicht überaus hoch zu sein und auch die Professoren bzw. Lehrer sagen, dass die Klausuren nicht sonderlich schwierig sein werden. Ich bin jedoch gespannt wie das universitäre Leben sich gerade von dem in Deutschland unterscheidet.
Ich habe auch eine Vorlesung in der wir fundamentales Thai lernen. Das ist denke ich sinnvoll wenn man zumindest ein wenig sprechen und verstehen kann. Dies macht sich auch bei Verhandlungsgesprächen und beim Handeln um den Preis für Taxifahrten oder sonstiges bezahlt. Der Unterricht war durchaus amüsant,  da die sehr freundliche und lustige Lehrerin viele Worte und Vokale vorspricht und die Studenten diese im Chor wiederholen.
Generell wurden in der ersten Woche inhaltlich vorerst keine großen Sprünge gemacht. Ich bin gespannt wie es die nächsten Tage und Wochen sein wird!

4 Feb 2014

Ko Phi Phi

Die erste Reise auf eine Insel ist vollendet. Freitag früh sind wir mit allen anderen Studenten, die ein Auslandssemester über Asia Exchange machen, mit dem Boot zur Insel Ko Phi Phi gefahren. Die Fahrt dauert ca. zwei Stunden. Bei der Ankunft bot sich ein wunderschönes Bild: Unter einem blauen Himmel ragen die steilen Felsen der Insel fast lotrecht aus dem türkisen Wasser, während eine sanfte Brise durch die saftig grünen Bäume weht.


Die Ruhe wurde nur durch einen etwas verrückten Mann gestört, der in Rage brüllte, weil seine Plastiktüte geklaut wurde. Er hat sich auch vor die Gangway gestellt und wollte niemanden vom Boot lassen, bevor er seine Habseligkeiten wieder bekäme. Glücklicher Weise wurde er nach einiger Zeit vom Personal zur Seite geführt.
Anschließend mussten wir uns erst einmal um eine Unterkunft kümmern. In diesem Lande wird nicht sehr viel geplant, was aber auch seine Vorteile hat, weil vieles entspannter läuft. Auf der Insel kann man sich eigentlich nur nicht motorisiert fortbewegen, also nur zu Fuß oder mit einem Fahrrad. Allerdings sind die Straßen sehr eng und mit Touristen überfüllt. Oft kam man nur langsam voran, musste Fahrrädern Platz machen und oft warten. Wir haben mit zehn Leuten und unserem schwerem Rucksack nach kurzer Zeit auch schon das Golden Hill gefunden. Eine schäbige Absteige die 1500 Baht (34€) für zwei Nächte gekostet hat. Das war aber egal, da wir, nach einem kurzem Essen, direkt an den Strand gegangen sind. Allerdings wurden wir enttäuscht, da das Wasser weg war. Wir befanden uns auf einer Insel und es war einfach kein Wasser vorhanden. Die Gezeiten gibt es natürlich nicht nur in der Nordsee.



Also sind wir etwas weiter gegangen, bis wir an einen Strand kamen von dem aus baden gegangen werden konnte. Wir haben uns sofort in das, wie immer kristallklare Wasser gestürzt, in dem wir auch viele Fische und Seeigel entdecken konnten.



Nachdem die Sonne untergegangen ist haben wir uns auf den Heimweg gemacht um uns zu duschen bevor wir uns mit allen anderen Studenten in einer Bar am Strand trafen.
An der Bar angekommen konnten wir die hauseigene Feuershow genießen. Ein kleiner Thai hat diverse Kunststücke mit Fackeln und ähnlichem vorgeführt, was sehenswert gewesen ist. Anschließend konnten Freiwillige noch Seilspringen, wobei das Seil angezündet worden ist. Mit der Zeit wurde die Musik lauter, sodass auch getanzt werden konnte. Es war schon recht angenehm draußen unter freiem Himmel am Strand mit Blick auf das Meer zu feiern.





Der nächste Tag war genial. Asia Exchange hat eine Bootstour für uns organisiert. Wir haben ein großes Boot bekommen mit dem wir an verschiedene Orte gefahren sind. Zuerst sind wir zu einer Klippe gefahren, die ungefähr sechs bis sieben Meter hoch war und von wo aus man ins Meer springen konnte. Allerdings war das Klettern den Felsen hoch gefährlicher als der Sprung selbst, da wir ohne jegliche Ausrüstung eine zwei Meter senkrechte Felswand mit scharfen Kannten und Spitzen erklimmen mussten. Der Sprung war schon unterhaltsam aber auch ziemlich schnell wieder vorbei. Wir sind im Anschluss auch direkt weitergefahren und haben an einer Bucht angelegt an der überaus schönes Schnorcheln möglicht ist.
Anfangs war es ziemlich ungewohnt unter Wasser atmen zu können, dennoch war es wunderschön viele Fische und sonstige Meeresbewohner zu erblicken. Ich bin mir nicht sicher wie lange wir wirklich tauchen waren, dennoch verging die Zeit wie im Flug. Schnorcheln bringt sehr viel Spaß.
Das letzte Ziel der Bootsfahrt war der Maya Beach. Wir sind durch einen kleinen Wald zum Strand gegangen wo der Film The Beach gedreht wurde. Es herrschte eine unglaubliche Ruhe in diesem Wald, der von hohen Felsen umgeben ist. Den Wald, durch den ein Sandweg führt, finde ich fast schöner als den Strand selbst, auch wenn dieser in einer ebenfalls von hohen Felsen umgebenen Bucht liegt. Ein wahres Paradies, wenn man einmal von den vielen Touristen absieht.



Interessanter Weise haben am Samstag Abend keine Bars und Clubs Musik spielen und kein Alkohol ausschenken dürfen, weil am darauf folgenden Tag die Wahlen stattfanden. So konnten wir den Abend nutzen indem wir uns an den Strand zu setzten und uns zu unterhielten, was bei der lauten Musik unmöglich wäre.
 Am Sonntag sind wir direkt nach der Rückfahrt  vorbei an einem Besoffenen, der direkt auf der Straße lag, in unser neues Appartement gefahren. In diesem lässt es sich viel besser als in der vorherigen Unterkunft leben. Noch haben wir drei leider nur zwei Schlafzimmer, aber das ändert sich, wenn wir in fünf Wochen im selben Gebäude in eine größere Wohnung ziehen.
Wir haben hier auch einen gemeinschaftlichen Pool und eine Dachterrasse mit Jacuzzi und herrlichem Blick auf einen Golfplatz.
Ich habe mittlerweile die ersten zwei Tage Uni und Schuluniform hinter mir, davon werde ich aber erst das nächste Mal berichten.