2 Jun 2014

Homestay



Ich bin zwar bereits wieder in Deutschland, jedoch stehen noch die Beiträge zu der Heimatstadt meiner Buddies und dem Trip nach Bangkok aus. Wir haben unsere Wohnung am Freitag (16.05.2014) verlassen und haben uns einen Minivan gemietet der uns zum Haus von einer meiner Buddies gefahren hat. Leider hat es ein paar Tage vor unserer Abreise fünf Bombenanschläge in der Stadt gegeben. Den Trip haben wir trotzdem durchgeführt, da die Häuser meiner Buddies etwas außerhalb liegen. Wir waren insgesamt acht Personen und hatten auf der Fahrt viel Spaß mit dem Singen verschiedenster Lieder. Die Landschaft, welche an uns vorbei flog, ist Dank der von Dschungel überwachsenen Felsenberge durchaus schön anzusehen.
Direkt nach der Ankunft in dem von Kautschuk Plantagen umzingelten Anwesen, bei dem das Haus des Großvaters nur ca. 100m von dem der Eltern entfernt ist, haben wir die überaus freundliche Familie von Air kennen gelernt. Air ist dabei der Spitzname meines Buddies. Der Großvater ist mit seinen 85 Jahren noch erstaunlich fit und sehr witzig. Leider sind unsere Thai Kenntnisse nicht gut genug um eine anständige Unterhaltung führen zu können. Der Nachbar züchtet Kampfhähne, die groß und bereits leicht lädiert aussehen während Airs Familie im Hintergarten ein paar Schweine züchtet. Wir bekamen sofort ein paar direkt vom Baum gepflückte Kokosnüsse und etwas von dem von der Mutter selbst gebackenen Gebäck, welches sie nebenher verkauft, obwohl sie eigentlich als Lehrerin tätig ist.
Anschließend gingen wir alle zusammen, wie sollte es auch anders sein, erst einmal zum Abendessen in ein direkt an einem See gelegenem Restaurant. Ein Currygericht, welches in einer Kokosnuss serviert wird begeisterte mich am meisten.
Ich schlief mit einem Freund in dem Haus des Großvaters, während alle anderen im Haus der Eltern nächtigten. Die Dusche war anfangs ungewohnt, aber letztendlich gar nicht schlecht. Im Badezimmer stand eine große Tonne mit Wasser und einer Kelle, mit der sich das Wasser über den Kopf gekippt wird.
Am nächsten Tag haben wir uns noch einen Tempel auf einem Berg mit einem tollen Ausblick besucht und ein Eis mit Brot, Süßkartoffeln, Erdnüssen und Bohnen gegessen. Eine ungewöhnliche aber gleichzeitig auch schmackhafte Süßspeise.
Abends sind wir dann zu der ungefähr einer Stunde entferntem Anwesen von meinem zweiten Buddy Prang gefahren. Wir wurden an der Bushaltestelle vom Vater abgeholt. Wir durften auf der Ladefläche des Pickups Platz nehmen und die Fahrt im freien genießen. Wir haben gesungen und jedem Thai zugewunken, der uns begegnete. In der Region sieht man normalerweise keine Touristen, weswegen wir sehr aufgefallen sind und bestaunt wurden. Die Eltern waren wieder sehr freundlich und total gastfreundlich. Auch Prangs Großvater ist mit sogar 92 Jahren erstaunlich fit. Direkt neben deren Haus ist eine kleine Pferderanch, wo wir etwas reiten durften. Allerdings waren wir etwas zu groß für die Ponys. Am Abend sind wir sehr lecker Essen gegangen. Es gab neben vielen anderen Köstlichkeiten ein Eisbein nach Thai Art und zur Nachspeise irgendetwas Warmes mit Kokosnussmilch, was einer der besten Desserts ist, welches ich je gegessen habe. Die Gespräche mit den Eltern waren sehr witzig, da diese auch etwas Englisch sprechen konnten.
Wir haben viel die wunderschöne Natur in der Umgebung besucht und bestaunt. Als wir einen Park besucht haben, wollten wir die 200 Baht Eintritt pro Person bezahlen. Meine Buddies kamen mit der Ticketverkäuferin ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass ihre Tochter mit meinen Buddies zusammen studiert. So haben wir den Eintritt umsonst und noch eine Cola geschenkt bekommen.

Das einzig negative war eigentlich, dass vor allem mich die Mücken geliebt haben. Allen in allem war es ein wundervoller Trip mit überaus freundlichen und lustigen Menschen und super viel Essen. Ich war im Prinzip während der gesamten Zeit satt und hatte nie das Gefühl von Hunger, da wir ständig irgendetwas Leckeres gegessen haben. 
































15 May 2014

Kurze Zwischenmeldung #5

Die Abreise steht bevor. Morgen verlasse ich Phuket Richtung Hat Yai, wo ich die Heimatstädte meiner beiden Buddies für insgesamt drei Nächte besuche. Die wohnen nicht direkt in der Stadt sondern etwas ländlicher gelegen. Wo genau werde ich Morgen erfahren. Ich freue mich sehr zu sehen, wie das Familienleben in Thailand ist. Anschließend fahren wir mit einem Bus nach Bangkok, wobei wir knapp 1000 km bewältigen müssen. Am 26.05.2014 werde ich dann den Flieger nach Hause nehmen. Es war eine super Zeit hier, aber jetzt freue ich mich auch wieder auf die Heimat. Ich fliege über Dubai und lande um 19:40 Uhr am 26.05.2014 in Hamburg. Der Motorroller haben wir auch bereits abgegeben und es ist auch die Zeit in der viele ihre Kaution für die Wohnung wieder bekommen. Natürlich in Bar, wie man auf einem Photo weiter unten erkennen kann. Heute Abend werden wir in einem unserer Lieblingsrestaurants ein Abschiedsmahl verspeisen. Ich bin mir nicht sicher ob ich es noch von Thailand aus schaffe die Einträge über Hat Yai und Bangkok zu schreiben. Ansonsten berichte ich nach meiner Ankunft zuhause.
Heute habe ich noch einer meiner Buddies zur deutschen Botschaft begleitet, da sie im Juli für drei Wochen einer Sommer Schule besuchen wird und diesbezüglich ein deutsches Visum benötigt. Es ist viel schwieriger und aufwändiger für sie als für mich das jeweilige Visum zu erhalten. Da sie am Ende noch etwas durch Europa reisen möchte, musste sie bereits alle Hotelreservierungen und die Reisepläne zusätzlich einreichen. Ich musste nur die Bestätigung der Universität abgeben um mein Visum zu bekommen. Schlussendlich hat es doch geklappt und sie wird mich auch für ein Wochenende in Hamburg besuchen.









10 May 2014

Alltag #3

Momentan habe ich leider weniger hier geschrieben, weil nicht mehr so viel neues passiert und momentan auch die Klausuren anstehen. Mein Alltag ist geprägt vom Essen, wie sollte es hier auch anders sein, vom Schwimmen, Strand und Sonnenuntergängen. Die ersten Klausuren sind geschrieben und zwei folgen noch. Hier läuft alles ein wenig anders, auch die Klausuren. Einen Stromausfall hatten wir während einer Klausur und wenn ein großes Insekt auf deinen Zetteln herumwandert, sollte man sich auch nicht mehr wundern. Bei einer anderen Klausur haben war zwar einen Bogen für unsere Antworten bekommen, allerdings war auf dem Fragebogen genügend Platz und auch Lücken vorhanden, die ich für meine Antworten genutzt habe. Ich habe meine Klausur anschließend abgegeben und draußen auf meine Freunde gewartet. Als diese eine Stunde später herauskamen und mir erzählten man dürfe nicht den Fragebogen für die Antworten nutzen, bin ich wieder in den Prüfungsraum flaniert und durfte dankenswerter Weise meine Antworten auf den Antwortbogen übertragen. Hier läuft alles ein wenig anders.
Generell wird versucht, noch all die Dinge zu unternehmen, die man bisher nicht geschafft oder einfach nicht gemacht hat, weil gedacht wurde, dass wir ohnehin noch überaus viel Zeit haben. Das Nachtbaden wurde bereits abgehakt, was dank der hohen Wassertemperatur auch nach einer Stunde nicht kühl wird. Einen Tempel haben wir auch noch besucht und viele Mahlzeiten zu uns genommen die uns empfohlen wurden. Wir waren in einer Thai Bar, in welcher letzten Monat ein Mensch erschossen wurde und auch die Fahrt über den Berg nach Patong, wo es jährlich 200 tödliche Unfälle gibt, macht uns nichts mehr aus. Im Moment schaffe ich es leider nicht meine täglichen Bahnen im Pool zu absolvieren. Ich werde am 16.05. Phuket verlassen um die Heimstädte meiner beiden Buddies zu besichtigen. Vor meinem Heimflug am 26.05. werde ich mir noch eine Woche lange Bangkok bereisen. Darüber schaffe ich es vielleicht erst zuhause zu berichten, aber Geduld ist eine Tugend, die sich zu pflegen lohnt, wie meine Namensvetter Justus Jonas behauptet hat. Vor allem in Thailand, wo oft lange gewartet werden muss, was hier allerdings auch niemanden stört. Vermutlich haben viele hier den lehrreichen Ausführungen von Justus Jonas gelauscht.
Die Zeit neigt sich dem Ende zu, weswegen ich unter anderem täglich mindestens eine frische Mango verspeise. Ich habe noch vor einen kleinen Eintrag über unsere Wohnung und über das Motorroller fahren zu schreiben. Es stehen aber noch andere geplante Aktivitäten wie Schnorcheln oder der Besuch bestimmter Restaurants an. Ich nehme auch fleißig Videos auf, sodass ich, allerdings auch erst wenn ich wieder heim bin, einen schönen Kurzfilm über die Zeit hier schneiden kann. Dort sieht man vielleicht auch noch einiges worüber ich bisher nichts geschrieben habe. Natürlich kann ich auch nicht alles erzählen, aber wenn noch Fragen offen sind, beantworte ich diese selbstverständlich äußerst gerne.
Die folgenden Photos sind, wie viele zuvor auch, Handyphotos. Leider ist es zum Teil schwierig meine Kamera überall mit hinzunehmen. Vor allem wenn einem die Motive unerwartet über den Weg laufen. Mit den Thais hat man immer Spaß, auch wenn man nur im Supermarkt ist.










22 Apr 2014

Sonnenuntergang

Heute poste ich nur ein kleines Video vom Sonnenuntergang an der Südspitze Phukets:


Ich habe alle zehn Sekunden ein Photo gemacht und daraus ein Video mit 25 Bildern pro Sekunde gemacht. Eine Sekunde Video entsprechen somit 250 Sekunden (ca. vier Minuten) in der Realität. 

21 Apr 2014

Chiang Mai

Eine kleine kurze Reise liegt hinter mir. Diesmal führte es mich mit einem Freund aus Deutschland nach Chiang Mai, welche eine Stadt im Norden Thailands ist. Auf der Busfahrt zum Flughafen, die 90 Baht kostet (2€), war erkennbar, das Touristen durchaus anders behandelt werden. Wir sind gemeinsam mit einem Thai eingestiegen, der, genau wie wir, mit einem 100 Baht Schein bezahlt hat. Allerdings war er der Einzige der die zehn Baht Wechselgeld wiederbekommen hat. Der Flug verlief problemlos und übernachtet haben wir im Hotel mit folgendem amüsantem Namen:


Chiang Mai ist bekannt dafür, dass dort das zuvor angesprochene Neujahrsfest Songkran ausgiebig gefeiert wird. Am ersten Tag haben wir uns sogleich mit Wasserspielen und den traditionellen bunten Hemden ausgestattet und sind durch die Stadt flaniert, während wir uns mit Menschen jeglicher Altersgruppen ausgiebige Wasserschlachten geliefert haben. Auch die Autos und Rollerfahrer wurden nicht verschont, wobei niemand zu finden war, der nicht fröhlich war und viel gelacht hat. Es ist deswegen nicht verwunderlich, dass gerade zu Songkran die Anzahl der Motorradunfälle stark zunehmen. Davon war aber nichts zu merken, da jeder Mensch einfach nur glücklich war. Ich habe mich wie ein kleines Kind gefühlt. Hierzu ein Video und ein Photo:




Am folgenden Tag haben wir uns für 1000 Baht (22,49 Euro) die Teilnahme an einem Kochkurs gegönnt. Hierfür wurden wir direkt am Hotel abgeholt und sind auf einen Mark gefahren, wo uns etwas über die verschiedenen Lebensmittel und deren Verwendung erzählt wurde. Beim anschließendem Schlendern über den Markt war noch interessant zu sehen, wie die Fische entweder auf so geringen Mengen Eis gelagert waren, dass dies eigentlich nur zu einer optische Kühlung führte, oder lebendig ohne Wasser gestapelt wurden. Die Fliegen haben sich vermutlich sehr gefreut, dass sie dort auch ihr kostenloses Frühstück genießen durften. Einen Schritt weiter waren ein paar Waschbecken aufgestellt, die wohlmöglich zum Waschen der Fischkisten und ähnliches verwendet werden, in diesem Moment jedoch als Bad für Kleinkinder zweckentfremdet wurden.
Das Kochen war überaus unterhaltsam, lehrreich und natürlich auch lecker. Einige der sechs dort gekochten Gerichte waren so gut, dass sie geschmacklich keiner schlägt, wie Abel (dieser ausgeklügelte Wortwitz ist natürlich von einem gewissen Herrn Blume abgekupfert). Am Ende haben wir sogar noch ein kleines Rezeptbuch mit den dort zubereiteten Gerichten und Currypasten erhalten, sodass einem Nachkochen der Gerichte höchsten die Erhältlichkeit der Zutaten im Wege steht. Der Slogan der Kochschule ist auch überraschend:



Als wir Abends essen waren und wir nach dem Passwort für das Wlan Netzwerk fragten wurde uns folgender Zettel überreicht der uns auch mindestens zum Schmunzeln brachte:



Am nächsten Tag haben wir eine kleine Touristentour gebucht bei der wir eine Schmetterlingsfarm sehen, auf Elefanten reiten, am River Rafting teilnehmen, auf einem Bambus Floß fahren, einen Wasserfall betrachten und die Padaungen bestaunen konnten. Die Schmetterlingsfarm war im Prinzip ein kleines Gehege und ist kein weiteres Wort wert. Die Elefanten waren sehr niedlich und man konnte ihnen etwas näher kommen als in hiesigen Tierparks, aber ansonsten nur wackelig, kurz und etwas langweilig. Hier ein kleines Video, wie ich versuche einen kleinen Elefanten zu füttern:


Beim River Rafting sind jeweils vier Touristen pro Schlauchboot gefahren, welches von einem Thai gesteuert wurde. Insgesamt waren ungefähr 10 bis 15 Schlauchboote unterwegs. Der Fluss war leider recht ausgetrocknet, weswegen die Tour eigentlich etwas langweilig war, auch wenn die ein oder andere Stromschnelle etwas Action geboten hat. Das spannendste war eigentlich als wir eine Prügelei zwischen zwei der thailändischen Steuermänner beobachten konnten, die sich im Knietiefen Wasser relativ brutal auch ins Gesicht geschlagen haben. Es sah leicht aus wie in alten chinesischen Filmen, vor allem als die Steuermänner aus den anderen Booten sprangen und auch mitgekämpft haben. Die Schlacht gipfelte, als einer der Thais einem am Ufer liegenden Bambusstab aufgegriffen, auf einen Kontrahenten zugestürmt kam und mit voller Wucht zugeschlagen hat. Als ein weiterer Thai einen großen Stein aus dem Fluss aufgegriffen hat, haben alle gemerkt, dass dies zuweit führen würde und aufgehört zu kämpfen. Anschließend haben sich alle untereinander entschuldigt und mai pen rai (was soviel bedeutet wir kein Problem, oder könnte schlimmer sein) zueinander gesagt. Auch wenn anschließend verbal weiter gestreitet wurde.
Eine chinesische Touristen hat von einem der Steuermänner erfahren und später erzählt, dass es wohl um eine Frau oder eine Ziege ging. Ich konnte aufgrund des chinesischen Dialekts nicht ganz verstehen ob sie girl oder goat gesagt hat. Ich vermute aber, dass es eher um eine Frau ging.
Die Padaungen, welche auch als Giraffenhalsfrauen bekannt sind, sind ein Volk, bei dem sich die Frauen den Hals mit Ringen schmücken, der deren Hals auseinanderdehnt, sodass er länger wird. Hierbei musste ich feststellen, dass das meiste von dem doch irgendwie nicht so ganz stimmt. Viele Leute - ich eingeschlossen - denken, dass dieses Volk aus Afrika stammt, aber eigentlich kommen sie aus Myanmar. Es sind keine Ringe, die sie um den Hals tragen sondern spiralen. Der Hals wird eigentlich nicht länger, sondern es sieht nur so aus. Im Wikipedia Artikel ist zu lesen: "[hat] sich der ganze Schultergürtel samt Schlüsselbeinen und oberen Rippen durch das Gewicht des Metalls so stark keilförmig nach unten verformt, dass der Eindruck eines extrem langen Halses entstand". Ich habe mich sehr unwohl und wie in einem menschlichen Zoo gefühlt, als wir durch das für Touristen aufbereitete Dorf gegangen sind. Wobei Dorf es nicht ganz trifft, da es eigentlich nur viele kleine Läden waren.
Am letzten Tag haben wir uns zu fünft einen Wagen ausgeliehen um eigenständig die Natur zu erforschen und nicht auf die Touristen Verladung angewiesen zu sein.


Der Wagen hat für einen Tag 1200 Baht (knapp 27€) gekostet. Wir sind ohne Ziel einfach durch die Gegend gefahren, sodass wir in irgendwelche kleinen Straßen abbiegen konnten. Teilweise war es etwas schwierig mit dem Auto die Schotter und Sandwege zu passieren, aber am Ende hat alles gut funktioniert. Während der Fahrt haben wir auch wunderschöne Landschaften gefunden.






Am Besten war jedoch, als wir relativ am Ende der Fahrt in einer kleinen Siedlung einige Kinder Fußballspielen gesehen haben. Wir haben die Szenerie etwas genossen, bevor wir mit den Kindern zusammen Fußball gespielt und viel rumgealbert haben. Wir konnten zwar überhaupt nicht miteinander verbal kommunizieren, aber es war einfach ein schöner Moment, das Leben außerhalb vom Tourismus zu sehen und mitzuerleben wie glücklich die Kinder sein können, auch wenn sie keinerlei Luxus erfahren und stattdessen in Armut leben. 



Heute habe ich wieder etwas Basketball mit ein paar Thais, Chinesen und einem Deutschen gespielt. Das war sehr spaßig, aber auch überaus anstrengend, da es selbst Abends in der Dunkelheit sehr warm ist.