Am Mittwoch habe ich mich relativ spontan dazu entschlossen mir Singapur einmal anzugucken, da es weniger als zwei Flugstunden von Phuket entfernt liegt. Ich habe das Ticket 3,5 Stunden vor Abflug gekauft, anschließend zügig gepackt und mich zum Flughafen begeben. Bei der Passkontrolle in Singapur gab es das Problem, dass ich nicht wusste, wo ich übernachten werde. Dies sollte ich der Kontrolleurin allerdings mitteilen. Nach einigen Verhandlungen war es aber möglich meine Telefonnummer zu hinterlassen.
Als erstes habe ich Geld abgehoben, wobei ich das Problem hatte, dass ich keine Ahnung von dem Wechselkurs hatte und somit quasi blind etwas Geld abgehoben hab. Ich hatte mich vorher aus Zeitgründen nicht mehr darüber informieren können, aber glücklicherweise kam es doch ganz gut hin. Die Geldscheine sind die besten die ich je gesehen habe. Ich habe während meiner gesamten Zeit keine alte oder dreckige Banknote gesehen und irgendwie wirkten sie wie Spielgeld.
Als erstes habe ich Geld abgehoben, wobei ich das Problem hatte, dass ich keine Ahnung von dem Wechselkurs hatte und somit quasi blind etwas Geld abgehoben hab. Ich hatte mich vorher aus Zeitgründen nicht mehr darüber informieren können, aber glücklicherweise kam es doch ganz gut hin. Die Geldscheine sind die besten die ich je gesehen habe. Ich habe während meiner gesamten Zeit keine alte oder dreckige Banknote gesehen und irgendwie wirkten sie wie Spielgeld.
Kurz darauf bin ich mit der, gerade im Vergleich mit Phuket, sehr organisierten, sauberen und modernen Metro in die Stadt gefahren um mich zu einem Hostel zu begeben, welches mir von einer Bekannten über drei Ecken empfohlen wurde. Das Hostel ist einem japanischem Kapselhotel nachempfunden. Ich habe mit zehn Leuten in einem Raum geschlafen, allerdings war jedes Bett in einer Art Schrank und man konnte einen Vorhang zuziehen, sodass es sich ein wenig wie ein eigener Raum angefühlt hat. Leider konnte ich dort nur zwei Tage übernachten, weil es ausgebucht war, sodass ich für die letzten zwei Nächte in einem Hotel geschlafen habe. Dort habe ich glücklicherweise ein Zimmer direkt im zweit höchstem Stockwerk bekommen.
In Singapur gibt es sehr viele Hochhäuser, allerdings kann man dort meist nicht einfach in die obersten Stockwerke fahren. Dafür wird eine Schlüsselkarte benötigt. Ich bin jedoch meist einfach in das dritte Stockwerk gefahren, wo die Garage zu finden war, da man dort auch ohne Schlüsselkarte hochfahren konnte um zu seinem Auto zu gelangen. Von dort aus habe ich eine Feuertreppe gesucht und bin die einfach hochgegangen, da diese natürlich offen sein muss. Problematisch ist nur das Verlassen der Feuertreppe in die verschiedenen Stockwerke. Diese Tür ist normalerweise verschlossen. Glücklicherweise haben einige Reinigungskräfte einen Keil vor einigen Türen gesteckt. Das habe ich ausgenutzt um mir Zutritt zu den mir vorenthaltenen Stockwerk zu verschaffen.
In Singapur fiel mir einiges auf:
In Singapur gibt es sehr viele Hochhäuser, allerdings kann man dort meist nicht einfach in die obersten Stockwerke fahren. Dafür wird eine Schlüsselkarte benötigt. Ich bin jedoch meist einfach in das dritte Stockwerk gefahren, wo die Garage zu finden war, da man dort auch ohne Schlüsselkarte hochfahren konnte um zu seinem Auto zu gelangen. Von dort aus habe ich eine Feuertreppe gesucht und bin die einfach hochgegangen, da diese natürlich offen sein muss. Problematisch ist nur das Verlassen der Feuertreppe in die verschiedenen Stockwerke. Diese Tür ist normalerweise verschlossen. Glücklicherweise haben einige Reinigungskräfte einen Keil vor einigen Türen gesteckt. Das habe ich ausgenutzt um mir Zutritt zu den mir vorenthaltenen Stockwerk zu verschaffen.
In Singapur fiel mir einiges auf:
- Heterogene Automarkenverteilung. Die Asiatischen Automarken waren hier natürlich trotzdem etwas häufiger vertreten, allerdings habe ich selten so viele verschiedenen Automarken aus der ganzen Welt gesehen.
- In der Metro war es trotz vielen Menschen sehr leise, sodass man eigentlich nur die Geräusche von Füßen und einigen Maschinen gehört hat. Das liegt vermutlich unter anderem dadran, das fast jeder mit seinem Smartphone und Tablet beschäftigt war.
- Ich habe noch nie gesehen, dass die Menschen so diszipliniert beim Rolltreppen fahren waren. Links stehen - Rechts gehen. Ich habe äußerst selten gesehen, dass sich nicht an diese Regel gehalten wurde.
- In einem Buchladen wurde die Musikrichtung Dubstep als Hintergrundmusik gespielt.
- Unmengen an Schiffen. Man kann wirklich erkennen, dass dies eine Hafenstadt ist, wenn man aufs Meer blickt (was auf dem Panorama Photo und dem einem Nachtphoto zu erahnen ist).
Generell hat mir Singapur sehr gefallen. Eine Stadt mit toller Architektur, sauberen Straßen, viel Technologie und sehr International. Menschen, Essen und Autos sind aus der ganzen Welt zu finden. Ich habe in den vier Tagen unter anderem japanisch, koreanisch, indisch, chinesisch und deutsch gegessen.
Leider hatte ich nicht mein Stativ dabei, weil es nicht mehr ins Handgepäck gepasst hat, deswegen sind vor allem die Nachtaufnahmen sehr rauschig.


























No comments:
Post a Comment